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Hauptseite : Hintergrund : Politik
Hauptstadt:
Ardra
Außenpolitik :
Der König von Terra Nigra hat bisher einen fast rein innen- politischen Kurs eingeschlagen, aber seit ca. 10 Jahr sind mehrere
Adlige dabei, außenpolitische und auch wirtschaftliche Beziehungen zu anderen Ländern der Mittellande und auch darüber hinaus zu knüpfen.
Ursache dafür ist vor allem der Vorstoß des Dunklen Reiches, bei dem auch Teile Terra Nigra's besetzt worden sind. In den Jahren danach gab es
einen Nichtangriffspakt mit dem Dunklen Reich, so daß es noch zu keinen weiteren Kämpfen kam. Die aktuelle Situation ist jedoch unklar.
Terra Nigra hat umfassende Kontakte zu den Nordlandclans und Melthron, weiterhin vielzählige andere Kontakte mit den Ländern im näheren Umkreis,
aber auch zu weit entfernten Ländern die nicht mehr zu den Mittellanden gehören.
Innenpolitik :
Der amtierende König herrscht bereits seit fast 140 Jahren über Terra Nigra, was dazu geführt hat, das er im Volk einen schon
fast mystischen Ruf genießt. Aber er hat noch immer keinen Nachfolger gezeugt, und es sieht nicht so aus, als würde es noch jemals einen Sohn
geben, der ihn auf dem Thron ablösen könnte. Der König wird in fast allen Amtsangelegenheiten von seinen zwei Hofmagiern, einer Frau und einem
Mann, beides große Meister ihres Fachs, beraten. Es gibt Gerüchte, denen zufolge diese Magier die wahren Herrscher des Landes sind, doch diese
werden, vor allem vom gemeinen Volk, zu meist als üble Nachrede angesehen, da doch der König nun schon so lange herrscht. Viele Adlige sehen
das jedoch nicht unbedingt so und warten nur auf eine Chance, um selbst auf den Thron zu kommen, sollte der König sterben.
Adel:
Terra Nigra hat eine relativ klare Adelsstruktur:
König - Herzöge (Duke) - Grafen (Earl) - Barone (Lord) - Edle (Sir)
Bis auf den Edlen sind alle Titel mit einem Lehen verbunden. Weiterhin hat jeder Adlige das Recht, Ränge die unter dem seinem sind zu vergeben.
Diese Vergabe wird dann allerdings erst offiziell, wenn sie von einem höher-rangigen Adligen des Landes bestätigt wird. Im Adel sind beide Geschlechter
vertreten, die Regelung der Nachfolge ist oft regional unterschiedlich und basiert meist auf Tradition.
Die Teilung der Bevölkerung spiegelt sich auch in der Politik und im Adel wieder:
Die Adligen im Westen des Landes sind sehr angesehen, haben reiche Besitztümer und sehen sich zumeist als weitaus wichtiger an, als das
gemeine Volk. Im Osten dagegen ist die Macht der Adligen geringer, sie sind die treibende Kraft hinter dem Volk, sie treiben die Erschließung
voran und helfen bei der Verteidigung der Siedlungen und des Handels. Ihre Besitztümer sind (im Vergleich zu ihren Mitadligen des Westens)
meist ärmlich, und vielen fehlt der Sinn für höfische Gebräuche und die übliche Arroganz und Dekadenz des Adels, weswegen sie im Westen des
Landes gern als "barbarisch" und "unter- entwickelt" angesehen werden.
Terra Nigra gliedert sich politisch zur Zeit wie folgt (Auf eine Aufzählung der ca. 145 Baronien wird hier verzichtet):
- Fürstentum Ardra
- Herzogtum Caradoc (im Süden)
- Rats-Grafschaft Pendaran
- Markgrafschaft Bricta
- Markgrafschaft Varney
- Grafschaft Ronat
- Großherzogtum Sariatia (im Norden)
- Grafschaft Mallundona
- Grafschaft Utica
- Grafschaft Aquene
- Grafschaft Torgny
- Markgrafschaft Valgard (Gebiete des Tinarrischen Meeres)
- Markgrafschaft Zenevia (Gebiete des Drachenmeeres)
- Erzherzogtum Ferdiad (im Südwesten)
- Reichsgrafschaft Pelarium
- Grafschaft Sumeta
- Markgrafschaft Quinlan
- Reichsgrafschaft Boynton
- Herzogtum Weyland (im Nordwesten)
- Grafschaft Silis
- Grafschaft Kendhal
- Reichsgrafschaft Tara
- Grafschaft Fiamain
- Herzogtum Ibesum (im Osten)
- Grafschaft Caley
- Markgrafschaft Pelanna
- Grafschaft Thesona
- Grafschaft Nuallan
- Freie Reichsstadt Tinarr
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